Dokumentation zum Thema Gamification

Eine interessante Dokumentation zum Thema Gamification findet man auf heute.de. In der Dokumentation wird unter anderem gezeigt wie mittels Prinzipien aus der Spielewelt ein Bürgermeister eine ganze Stadt auf Diät setzt und wie mit der Online Community PlanIt (ca. ab Minute 34)  die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern interessanter und spannender wird. Unmittelbares Feedback, z.B. durch das einfache hochzählen von Punkten oder durch Diskussionen in der Online Community, scheint ein wichtiger Motivationsfaktor für Bürgerbeteiligung zu sein. Darüber hinaus können die enstehenden Daten und Informationen, wenn sie richtig Ausgewertet werden, der Verwaltung dabei helfen die Probleme der Bürgerinnen und Bürger zu verstehen um bessere Entscheidungen zu treffen.

„Community PlanIt is a game that makes planning playful, and gives everyone the power to shape the future of their community.”

Im Rahmen unserer Forschungskooperation werden Methoden zur Analyse der Interaktionen zwischen Nutzern und spielifizierter Software angewandt. Durch Verfahren des maschinellen Lernens soll ein intelligentes Modell entstehen, welches bei der Anwendung von Gamification unterschiedliche Persönlichkeiten berücksichtigt.

Forschungskooperation mit Weitblick

ITDZ Berlin und TU Berlin arbeiten gemeinsam an Lösungen für eine sichere und moderne Verwaltung

Vertragsunterzeichnung, Professor Dr. Christian Thomsen, Präsident TU Berlin, Konrad Kandziora, Vorstand ITDZ Berlin, Professor Dr. Dr. hc. Sahin Albayrak, Leiter DAI-Labor;

Vertragsunterzeichnung: Professor Dr. Christian Thomsen, Präsident TU Berlin; Konrad Kandziora, Vorstand ITDZ Berlin; Professor Dr. Dr. hc. Sahin Albayrak, Leiter DAI-Labor;

Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) und das DAI-Labor der Technischen Universität Berlin arbeiten gemeinsam daran, die Arbeitsprozesse der öffentlichen Verwaltung Berlins zu vereinfachen. Dafür sollen deren Geschäftsvorgänge zunehmend modernisiert und gleichzeitig sicher und effizient gestaltet werden. Beide Partner haben sich hierfür zu der Forschungskooperation „Intelligente Dienste für Bürger und Behörden“ (IDBB) zusammengeschlossen und unterzeichneten dazu einen Kooperationsvertrag über 5 Jahre Laufzeit.

„Potentiale sind bei weitem noch nicht ausgeschöpft“

IT-Staatssekretär Andreas Statzkowski

Andreas Statzkowski, IT-Staatssekretär, Senatsverwaltung für Inneres und Sport

Andreas Statzkowski, IT-Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Inneres und Sport, lobt die Arbeit des IDBB und betont vor allem auch das Potenzial der Forschungsergebnisse für die Verwaltung: „Online-Verfahren sind in Berlin bereits vielfältig im Einsatz und werden stark nachgefragt. Die Nutzerzahlen bestätigen uns die Relevanz des Themas. Die Forschungskooperation IDBB hat gute Ergebnisse hervorgebracht, welche auch bereits von der Berliner Verwaltung genutzt werden. Aber die Potentiale sind bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport wird das Thema weiter vorantreiben.“

Prof. Dr. Dr. h.c. Sahin Albayrak

Prof. Dr. Dr. h.c. Sahin Albayrak, Leiter DAI-Labor

Aktuell werden zwei Dienste, die im bisherigen Rahmen von IDBB entstanden sind, in der Berliner Verwaltung genutzt: Das Wissensmanagementsystem PIA Enterprise und die elektronische Umlaufmappe. Professor Sahin Albayrak, Leiter des DAI-Labor, sieht darin den Erfolg der Zusammenarbeit: „Zwei Leuchtturmprojekte aus unserer Forschung und Entwicklung haben bereits den Weg in die Anwendung bei den Berliner Verwaltungsämtern gefunden. Das bestätigt die Notwendigkeit und vor allem den praktischen Nutzen unserer Arbeit für die Behörden und somit auch für die Bürgerinnen und Bürger Berlins“.

Konrad Kandziora, Vorstand ITDZ Berlin

Konrad Kandziora, Vorstand ITDZ Berlin

Konrad Kandziora, Vorstand des ITDZ Berlin: „Als zentraler IT-Dienstleister für die Berliner Verwaltung sind wir ständig bestrebt, die Arbeitsprozesse für die öffentlichen Verwaltungen unter Berücksichtigung aller Sicherheitsstandards zu verbessern. Mit PIA und der elektronischen Umlaufmappe haben wir einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht“.

 

 

Berlin auf dem Weg zur papierlosen Verwaltung

Das Wissensmanagementsystem PIA Enterprise, ein persönlicher Informationsassistent, bietet einheitlichen Zugang zu Informationen aus verschiedenen Quellen, unter der Berücksichtigung von Rechten und dem Schutz der Privatsphäre. PIA unterstützt die Beschäftigten der Berliner Verwaltung bei der Suche nach internen und externen Informationen im Berliner Landesnetz. Die elektronische Umlaufmappe ist ein wichtiger Schritt hin zur papierlosen Verwaltung. Sie ermöglicht beispielsweise die Angabe von mehr als nur einer Person je Zeichnungsschritt. Diese Personen erhalten die digitale Umlaufmappe dann gleichzeitig zur Zeichnung oder Kenntnisnahme. Dadurch können Prozesse erheblich beschleunigt werden.

IDBB - Forschungskooperation mit Weitblick
Grundlage der Zusammenarbeit des DAI-Labors und des ITDZ Berlins bildet die bereits seit 2009 bestehende Kooperation im Rahmen des eigens dafür gegründeten Fachzentrums IDBB. Die öffentlichen Verwaltungen sind stetig bestrebt,  sowohl ihre Kommunikation untereinander, als auch die Dienstleistungen für die Bürger zu verbessern. Um dem Land Berlin Lösungen anzubieten, bringt das ITDZ Berlin seine Kompetenz als der zentrale IT-Dienstleister der Berliner Verwaltung und das DAI-Labor seine Expertise als wissenschaftlicher Partner ein.

Die Vertragsunterzeichnung fand im Rahmen einer vom DAI-Labor organisierten Veranstaltung unter dem Titel „Forschungskooperation mit Weitblick“ statt. Im Rahmen der Veranstaltung wurden die bisher erreichten Ergebnisse der Kooperation gezeigt. Dazu waren viele Gäste aus Politik, Industrie und Wissenschaft anwesend.

Künftig soll der Forschungsschwerpunkt unter anderem auf semantisch sprachorientierten Dialogsystemen liegen, die es erlauben, durch Spracheingaben in Kombination mit multimodalen Techniken ein intelligentes System zu entwickeln, das Fragen oder Probleme eines Nutzers selbstständig beantworten kann.

CeBIT 2014

Auch in diesem Jahr haben das ITDZ Berlin und das DAI Labor ihre Projekt auf der CeBIT vorgestellt. Dabei wurden auch die in der gemeinsamen Forschungskooperation IDBB erarbeiteten Projekte präsentiert. In diesem Jahr waren die Besucher überwiegend fachlich orientierten IT-Experten (siehe Abschlussgrafik) vor allem an Wissensmanagement für Unternehmen aber auch Behörden interessiert. PIA Enterprise ist die ideale Grundlage für Wissensmanagement, da beliebig viele Informationsquellen analysiert und aggregiert werden können, sodass ein einheitlicher und schneller Zugang für Mitarbeiter zu relevanten Informationen, unter Berücksichtigung bestehende Zugriffsrechte, ermöglicht wird. Vor allem der dezentrale Ansatz von PIA Enterprise ist eine wichtiger Aspekt für die Umsetzbarkeit eines Wissensmanagementsystem über mehre Abteilungen oder Bezirke bzw. Standorte hinweg.

Erstmals wurde in diesem das Projekt PC & Telefon in einer vollständigen Arbeitsumgebung aus PC und Telefonen präsentiert. D.h. zwei IP-Telefone wurde bereitgestellt und konnten von extern angerufen werden. Dabei wurde gezeigt wie die entwickelte Software (CTI Tool) diese Anrufe registrierte und sofort Informationen zum Anruf bereitstellte sowie die Möglichkeit weitere Informationen mit dem Anruf zu verknüpfen.

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Besuchen Sie uns auf der CeBIT 2014

Verwaltung – einfach. modern. Lösungen und Anwendungen für eine moderne Verwaltung, entwickelt in der Forschungskooperation IDBB, werden wir Ihnen auch in diesem Jahr wieder auf der CeBIT vorstellen. Besuchen Sie uns am Stand des ITDZ Berlin (Halle 7, Stand B05, mehr) oder des DAI-Labors (Halle 09, Stand A44, mehr).

Informationsveranstaltung IT-Projekte der Berliner Verwaltung

Als Zukunftsvision für ein Berliner Beteiligtenportal haben wir auf der Informationsveranstaltung „IT-Projekte der Berliner Verwaltung“ (Senatsverwaltung für Inneres und Sport (Klosterstraße 47, 10179 Berlin), 14. November 2013) unsere Projekt-Idee „Unser Kiez“ vorgestellt. Das Vorhaben kam bei den Zuhörern sehr gut an. Vor allem die Verknüpfung von Gamification mit der Ehrenamtsbörse Berlin wurde als interessante und vielversprechende Idee aufgenommen.

JIAC in Action: PIA

PIA, the Personal Information Assistant currently under development by DAI-Labor, is powered by the JIAC platform and makes excessive use of JIAC’s distribution and communication features. What this means can be seen in this image, which shows what is happening between JIAC agents and Agent Nodes when PIA is at work.

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ASGARD Screenshot of the running PIA implementation

PIA is an agent based enterprise and desktop search system that allows every employee of a company to maintain and search information on their desktop computer and their company’s network. The system analyzes and frequently updates its knowledge base and acts as a platform to satisfy the users’ information need. If a user explicitly states their interests in a profile, the system informs the user about changes and updates that are relevant to these interests.

More about JIAC: http://www.jiac.de/

 

CeBIT 2013 – Smart Government Services

Auch in diesem Jahr, stellen wir unsere Projekte auf der CeBIT am Stand des ITDZ Berlin (Halle 7) und des DAI-Labors (Halle 9) vor. Nach bislang zwei Tagen CeBIT haben sich bereits mehrere Besucher aus der öffentlichen Verwaltung sowie Vertreter einiger Unternehmen mit großem Interesse unsere Projekte angesehen. Für die Verwaltung und für Unternehmen ist vor allem unsere verteilte Suchmaschine PIA Enterprise interessant. Die Vorteile einer Suchmaschine, die es Mitarbeitern ermöglicht mehrere Informationsquellen gleichzeitig durchsuchen, wurden sofort erkannt. Ein wichtiger Aspekt ist dabei, dass PIA keinen zentralen Index (Such-Daten) über alle Quellen benötigt. Dies verhindert, dass Information zusammen gespeichert werden und potentiell die Sicherheit und Vertraulichkeit gefährdet wird. PIA Enterprise lässt sich einfach in einem Unternehmen oder in der Verwaltung installieren, da durch den verteilten Ansatz keinerlei Netze für einen zentralen Serverzugriff geöffnet werden müssen.

Neben PIA Enterprise (Halle 7 & 9) werden die folgenden Projekte vorgestellt: elektronische Umlaufmappe (Halle 7 & 9), SmartSchool (Halle 9) sowie einige unserer auf Linked Data (Halle 9) basierenden Anwendungen für Bürger. Wir laden Sie herzlich ein uns in Halle 7 und 9 zu besuchen.

DAI-Labor auf der CeBIT 2013 – Bilder

ITDZ Berlin auf der CeBIT 2013 – Video

IDBB auf der CeBIT Eurasia

Vom 29. November bis 2. Dezember 2012 präsentierte das DAI-Labor der TU Berlin sowie die deutsch-türkische Forschungseinrichtung GT-ARC, ein An-Institut der TU Berlin, zukunftsweisende und gesellschaftsrelevante Forschungsprojekte auf der CeBIT Eurasia in Istanbul. Das Fachzentrum IDBB mit dem Thema “Government” war ein Schwerpunkt auf dem Stand das DAI-Labors. Es wurden die Projekte PIA (Persönlicher Informationsassistent) und die elektronische Umlaufmappe vorgestellt, aber auch das Fachzentrum selbst und alle bisher entwickelten Applikationen und Prototypen.

Eingang zur CeBIT Eurasia

Verkehrsminister der Türkei

Verkehrsminister der Türkei

Finanzminister der Türkei

Finanzminister der Türkei

CEO Samsung Türkei

CEO Samsung in der Türkei

DAI-Labor

DAI-Labor

Stand Government

Stand Government

elektronische Umlaufmappe

elektronische Umlaufmappe

European Data Forum 2012

Poster CC-IRML

In diesem Jahr fand erstmalig das European Data Forum in Kopenhagen statt. Hier trafen sich Industrie, Forschung, politische Entscheidungsträger und Communities um Herausforderung rund um das Thema Daten zu diskutieren. Das Kompetenzzentrum für Information Retrieval und Machine Learning (CC-IRML) des DAI-Labors nahm ebenfalls an dieser Veranstaltung teil und hat sich dort den Teilnehmern vorgestellt. Dabei wurde auch das Fachzentrum IDBB und deren bisherige Ergebnisse, als ein Projekt an dem Forscher des CC-IRML beteiligt sind, präsentiert.

Neben vielen interessanten Vorträgen zum Thema Open Data und Linked Open Data wurde hier vor allem der Themenaustausch zwischen Forschung und Industrie gefördert.

Lange Nacht der Wissenschaften 2012 – Berlin

Auf der Langen Nacht der Wissenschaften präsentierten wir unsere innovativen Apps und Ideen. Die Bürger Berlins waren begeistert und wünschten sich mehr e-Government Anwendungen. Vor allem die Visualisierung der Wartezeiten von Verwaltungsstandorten  kombiniert mit einer Verwaltungssuche, wurde als potentiell sehr hilfreich empfunden. Die Lange Nacht der Wissenschaften hat uns erneut gezeigt, dass die Probleme und Lösungsansätze, die durch das Fachzentrum IDBB untersucht werden, sehr nah an den Problemen der Bürger liegen.

Lange Nacht der Wissenschaften 2012